+++Blitzcup 5. Runde, Michael Savoric  gewinnt vor Robert Schreck! +++

 

Paul-Roesner-Gedenkturnier

Hallo zusammen,
gestern, am 16.9.04 wurde das Paul Roesner Gedächtnisturnier gespielt. 7 Runden
Schweizer System, 15 min. Bedenkzeit pro Spieler. Gewonnen hat, für mich
etwas überraschend, Peter Hoffmann. Herzlichen Glückwunsch! Er dominierte
das Turnier regelrecht. Erst in der 5. Runde gab er seinen ersten halben
Punkt ab! Mit 5,5 aus 6 ging er in die letzte Runde gegen Michael Savoric (5
aus 6) und erkämpfte sich gegen den Turnierfavoriten ein Remis. Somit gewann
Peter mit 6 aus 7 vor Michael Savoric (5,5 aus 7) und Robert Schreck (5 aus
7). Die gesamte Tabelle hat Robert Schreck auf einem Laptop und wird sie in
den nächsten Tagen sicherlich rumschicken.

Eine kleine Anekdote am Rande: Peter ging mit seinem Pokal nach Hause und
war 20 Min. später wieder da. Er hatte nur seinen Pokal mitgenommen und
seine Jacke liegen lassen, sein Fahrrad parkte noch vor der Tür.... Ich
finde es toll zu sehen, dass sich jemand richtig über seinen Erfolg freut!

Grüße
Robert Radke




 

Die traditionelle Meisterschafts - Revanche
gegen den Meister Michael Savoric

am 26. August 2004

Hallo Schachfreunde,
gestern fand das Meistersimultan zwischen Michael und dem Rest des Vereines
statt. Michael erreichte mit einem 10:10 Unentschieden ein ausgezeichnetes
Ergebnis. Herzlichen Glückwunsch! Dabei bezwang er auch "Prominenz" wie
Robert Schreck. Außerdem stellte er wohl noch einen Geschwindigkeitsrekord
auf. Er brauchte nur etwas mehr als 3 Stunden um alle Partien zu beenden.
Auch dieses Jahr wird wieder ein Heft, geschrieben von Thomas Kohler, über
das Meistersimultan entstehen.              Viele Grüße Robert.

Die Einzelergebnisse:
Michael spielte gegen Gnadl, Kohler,Muratovic und Paul, W. remis,
gewann gegen Schreck, Hömke, Bohmbach, Schwandt, Goepel, Steinmetz, Ochs und Veijeh
und verlor gegen Radke, Hahn, Hirche, Walz, Paul,R. Djuric, Langer und gegen Fode.  WL.

 

 

Erhard-Random-Schach

Hallo alle zusammen,
am Donnerstag fand das erste "Erhard Random Schach" statt. Ein Turnier mit 
7 Runden nach Schweizer System und 15 min. Bedenkzeit pro Spieler. Die Besonderheit
besteht darin, dass die Grundstellung der Figuren nach den Regeln des Schach 960
 ausgelost wird, d.h. die Figuren nicht an ihren angestammten Plätzen zu finden sind.
 So waren doch etliche Schachfreunde sehr darüber irritiert,
dass gleich in der ersten Runde die Dame auf a1 bzw. a8 zu finden war und
hatten so ihre Not diese Dame dann auch vernünftig ins Spiel zu bringen.

Dieses Turnier soll in Zukunft jedes Jahr einmal stattfinden und zwar zu Ehren
unseres einzigen Ehrenmitglieds Erhard Andree.

Ach so, einen ersten Sieger hatte das Turnier selbstverständlich auch.
Michael Hirche konnte sich mit 5,5 Punkten aus den 7 Runden durchsetzen.
Zweiter wurde Reinhart Paul vor Michael Savoric.

Robert Radke

 

Westpokal 2004

27. September 2004

Hallo Schachfreunde,
am 24.09 auf der Abschlußveranstaltung bei Eckbauer wurde der Sieger 2004
geehrt. Eckbauer konnte den Pokalsieg vom letzten Mal wiederholen. Hertha
wurde nach dem beiden Auftaktniederlagen gegen Siemens und Eckbauer
dritter. Ob Turm im nächsten Jahr noch einmal mitspielt, ist noch nicht
sicher. Als potentielle Nachfolger werden Weiße Dame, Zitadelle und Läufer Reinickendorf gehandelt.

Nach der Eröffnung des kleinen Buffets wurde ein Blitztunier mit 27
Teilnehmer ausgetragen. In vier Vorrundengruppen wurden die Qualifikation
für eine der drei Finalgruppen ausgespielt. Jürgen Walz und Rafet Muratovic
qualifizierten sich für das B-Finale. Leider konnte in diesem Finale kein
offizieller Endstand ermittelt werden, da Jürgen 5,5/7 erzielte aber in der
Tabelle nur 3 Punkte vermerkt waren. Aus kleiner Ausgleich wurden Rafet ein
halber Punkt zuviel gutgeschrieben, der aber nach eigener Aussage nur 3
Punkte erzielte.
Ich hatte eine Vorrundengruppe mit Michael Savoric erwischt und konnte mich
mit etwas Glück hinter ihm für das A-Finale qualifizieren. In der Pause
zogen Jürgen, Michael und ich zum nächsten Dönerladen um ein Sixpack
Schultheiß zu besorgen. Die 4 Flaschen, die vor Ort waren, hatten nicht
lange gereicht. Ich hatte im A-Finale den Vorteil gleich die erste Runde
gegen Michael zu Spielen. Das Bierdoping hat bei mir schon die volle
Wirkung erzielt und bei Michael trat die erhoffte Wirkung erst nach der
Partie ein. Ich hielt den Vorsprung gegenüber Michael bis zum Schluß und
konnte meinen Vorjahreserfolg wiederholen. Ich gewann das A-Finale mit 7/8
vor Michael mit 6,5/8.

Gruß
Robert

10. September 2004

Hallo Schachfreunde,
am letzten Donnerstag war eigentlich die 3. Runde gegen Turm angesagt, aber der Gegner erschien nicht,
so wurde kurzerhand ein Doppelblitzturnier organisiert und eiligst 7 Mannschaften mit je zwei Spielern gebildet,
wobei nach Möglichkeit zwei unterschiedlich starke Spieler gepaart wurden.
Die Spielregeln sind einfach, es spielen immer zwei Paare (Mannschaften) an einem Brett gegen einander und
die Spieler ziehen abwechselnd. Es wurde eine vergnügliche Runde, denn nicht die favorisierten Paare setzten
sich durch, sondern: Radke/Hoffmann mit 5 Pkt. vor Hankow/Hömke 4 Pkt.(bis hier noch ungeschlagen) Schreck/Steinmetz 4 Pkt.
Langer/ Dziallas 3 Pkt. Netzer/Hahn 3 Pkt. Savoric/Elsholz 2 Pkt. ! und R. Paül/Veijeh 0 Pkt. Da es allen
Beteiligten großen Spaß gemacht hatte , wurde spontan beschlossen so ein Turnier noch öfters zu veranstalten.
Einen Wermutstropfen bekam der Abend dann dennoch, Schachfreund Netzer verabschiedete sich, er übersiedelt
nach Schweden. Allerdings bleibt er uns weiterhin als Passives Mitglied verbunden. Wir wünschen ihm und auch
seiner Frau Daniela alles Gute und möge ihnen das Abenteuer Schweden gelingen.

Werner Langer

28. August 2004

Hallo Schachfreunde,
in der zweiten Runde  gab es erneut eine Klatsche im Westpokal. Die durchaus nicht übermächtig angetretene Mannschaft von Eckbauer deklassierte uns mit 5,5:2,5. Einzig Peter Hoffmann konnte einen überzeugenden Sieg landen.
Dieser Mannschaftskampf, dessen Bedenkzeit auf 2 Stunden pro Spieler begrenzt war, hätte zu einem Lehrstück für Schiedsrichter werden können. Gleich 3 Spieler von uns kamen in solch hochgradige Zeitnot, so dass diese Remis nach FIDE Regel 10.2 beantragen hätten können - und wohl allen stattgegeben worden wäre.
Zuerst kam Philipp Doster in diese Zeitnotphase und da der Kampf sehr schlecht stand bot er nicht einmal Remis an, sondern versuchte zu gewinnen (hätte er wie oben beschrieben nach 10.2 Remis beantragt, hätte er nicht mehr gewinnen können). Bevor der Schiedsrichter eingreifen konnte (weil Philipps Platte unten war, sein Gegner hatte es noch nicht bemerkt) blitzten er und sein Gegner noch einige wenige Züge weiter und Philipps Gegner wurde Matt gesetzt. Da aber die Platte eindeutig zuerst unten war ging der Punkt an Eckbauer - 5 Sekunden mehr und das Ergebnis wäre andersrum gelaufen.
Der Schiedsrichter zögerte mit dem Eingreifen (wegen einer Regelschwäche), als er sah, dass Philipps Zeit um war und ließ den Dingen noch die wenigen Sekunden seinen Lauf. Richtig wäre es gewesen, wenn er sofort eingegriffen hätte. Somit geht für mich dieses "nachträgliche" Eingreifen in Ordnung. Philipp zeigte in Zeitnot ein großartiges Schach!
Die anderen beiden Zeitnotkandidaten waren Jürgen Walz und Michael Hirche. Jürgen hatte sich die ganze Zeit in einer passiven, aber sehr schwer knackbaren Stellung verschanzt und ihm gelang es mit den letzten Minuten über die einzige offene Linie seine Türme in das Lager des Gegners zu bringen, dieser wiederum wollte am anderen Flügel mit seinen Bauern durchbrechen. Jürgens Plan erwies sich als stärker und er konnte eine Figur
gewinnen. Bei nur noch wenigen Sekunden auf der Uhr akzeptierte er ein Remisangebot des Gegners.
Michael mühte sich am längsten. Wer seine Spielweise mit Weiß auf die französische Eröffnung kennt, weiß was ich durchgemacht habe. Dass diese Variante auch bis ins Endspiel gehen kann war mir neu. Michael hatte andauernden Druck auf den schwarzen König, aber dieser hatte immer noch ein Feld. Im Endspiel mussten dann beide Blitzen (Michael fing damit an, aber sein Gegner fiel bald mit ein). Michael gelang es ein Turmendpiel mit 2 Mehrbauern zu erreichen, aber das Remisangebot seines Gegners konnte er angesichts der Zeit - er 6 Sekunden, der Gegner ca. 15 Sekunden - nicht ablehnen.
Den noch nicht erwähnten halben Punkt holte Reinhart Paul, bei dem es nach einem Figurenopfer nach einem schnellen Ende für seinen Gegner aussah, aber dieser verteidigte sich äußerst geschickt, so dass sich beide friedlich auf Remis einigten.
Der Rest mühte sich redlich!
Fazit: Es wurde trotz des Freundschaftsspielcharakters verbissen um jeden Punkt gekämpft, trotz aussichtsloser Lage bzw. bereits entschiedenem Kampf.
Diese zusammengewürfelte Mannschaft hat als solche auf Anhieb funktioniert.
Es spielten:
Hirche 1963 - Hollerbuhl 1971 0,5-0,5
Walz 1936 - Baier 1936 0,5-0,5
Paul 1951 - Rossi 1901 0,5-0,5
Doster 1740 - Hein 1886 0-1
Langer 1858 - Derz 1704 0-1
Radke 1870 - Krempel 1901 0-1
Hoffmann 1784 - Adam 1563 1-0
Hahn 1780 - Block 1670 0-1

Viele Grüße Robert

Westpokal gegen Siemens:

vom 13.08.2004


Hallo,
am Freitag haben wir leider recht deutlich gegen Siemens in der 1. Runde des Westpokal mit 2:6 verloren. Der Vergleich gegen Siemens hat gezeigt, daß keiner außer unser Vereinsmeister schon in Wettkampfform ist. Ich habe nach dem Gewinn einer Qualität im 11. Zug keine gute Pläne mehr gefunden und dann unnötiger Weise einzügig meine mehr Quali wieder eingestellt und das Remisangebot meines Gegners angenommen. An Brett 2 fand das Duell der beide Vereinsmeister statt. Michael S. konnte sich ungefährdet durchsetzten und als einziger von uns gewinnen. Jürgen hat in leicht besserer Stellung nicht mehr die nötige Sorgfalt walten lassen und ist in eine Kombination rein gelaufen. Werner hat in einem gewonnenen Endspiel die letzte Falle seines Gegners nicht gesehen und einzügig die Partie eingestellt. Michael D. lies sich von seiner tollen Stellung "blenden" und übersah ein Dauerschach. Peter H. hat leider nur seine Drohungen gesehen und wurde klassisch ausgekontert. Er hat noch lange gekämpft, konnte aber eine Niederlage nicht abwenden. Hossein konnte den Angriff seines Gegners nichts entgegensetzten. Und leider muß ich auch noch die erste kampflose verlorene Partie vermelden.
Hoffentlich können wir uns am 27.08 gegen Eckbauer steigern.
Gruß Robert





 

Tusi  2004

Michael Savoric ist zur Zeit kaum zu schlagen. Er hat auch sehr sicher das TUSI-Finale gewonnen.

Robert Schreck
 

Die ersten 2 Runden Tusi wurden gespielt. Die erste Runde gewann Michael Savoric knapp durch Sonneborn-Berger Wertung punktgleich vor Peter Dehne (beide 3P). 3. wurde Peter Hankow mit 2,5 Punkten vor Wolfgang Rother (1,5 P) und Manfred Schwandt. In der 2. Runde gab es einen souveränen Sieger mit 4/4 durch Robert Schreck. 2. wurde Peter Hoffman mit 3 Punkten, 3. Philipp Doster mit 2 Punkten, 4. Hossein Veijeh 1 Punkt, vor dem Favoriten Michael Hirche mit 0 Punkten. Zitat Michael Hirche beim anschließenden Skat: "Jaja gegen Hossein habe ich ein kleines Zwischenmatt übersehen...".
Nächste Woche noch einmal 2 Vorrunden im TUSI Turnier, für die erneut 10 Spieler gesucht werden. Vielleicht trauen sich neben Hossein auch > andere Spieler aus der C-Gruppe beim TUSI anzutreten, vielleicht übersehen andere auch mal ein kleines Zwischenmatt.

In Runde 3 gewann ich (3,5 Pkt.) vor Michael Dziallas (3Pkt.), Werner Langer (2,5 Pkt.), Helmut Goepel (1 Pkt.) und Gerhard Gnadl (0 Pkt.).
Die Runde 4 konnte Philipp Doster mit 3,5 Pkt. für sich entscheiden vor Jürgen Walz (2 Pkt.), Werner Langer (2 Pkt.), Peter Hoffmann (1,5 Pkt.) und Hossein Veijeh (1 Pkt.)
Für das TUSI Final sind somit qualifiziert: Michael Savoric, Robert Schreck, Robert Radke, Philipp Doster und der beste zweitplatzierte Peter Dehne. Da ich selbst am Finaltag verhindert bin rückt wiederum Michael Dziallas nach.

Robert Radke

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Abteilungsversammlung  24.06.2004

Hallo,

Gestern fand die Mitgliederversammlung statt und eine lange Ära endete.
Günter Steinmetz ist nach 24 Jahren nicht mehr zur  Wahl des 1. Vorsitzenden angetreten.
Nochmals herzlichen Dank Günter, für Deine langjährige tolle Arbeit!!

17 Mitglieder haben an der Versammlung teilgenommen und den neuen Vorstand gewählt:

Des Weiteren wurde von der Mitgliederversammlung dem Antrag des alten
Vorstandes zugestimmt. Der Antrag lautete sinngemäß, dass für die Jahre
2004, 2005 und 2006 jedes Mitglied der Schachabteilung jeweils eine
Sonderumlage in Höhe von 10,-€ zu entrichten hat. Mitglieder mit
Beitragsermäßigung zahlen auch nur 5,-€. Die Begründung war, dass die
Schachabteilung für die 100 Jahrfeier im Jahr 2006 genau diesen
Betrag je Mitglied an den Gesamtverein abführen muß.
Die genau Formulierung des Antrages wird bald auf der Homepage
veröffentlicht.

Dies waren in kürze die wichtigsten Ergebnisse der Mitgliederversammlung.

Mit freundlichen Grüßen
Robert

 

Der Kassierer informiert:

Liebe Schachfreunde,

die Mitgliederversammlung vom 24.06.04 hat einen Antrag 
des Abteilungsvorstandes verabschiedet, der die Erhebung eines 
Jubiläumsbeitrages vorsieht. Sinngemäß heißt es, dass die Mitglieder der 
Schachabteilung für die Jahre 2004 bis 2006 diesen zusätzlichen Beitrag an die 
Abteilungskasse zu leisten haben. Der Beitrag beläuft sich auf Euro 10,00 pro 
Jahr für Vollzahler (Monatsbeitrag Euro 6,00) bzw. Euro 5,00 für die Zahler des 
verminderten Beitrags (Sozialbeitrag Euro 3,50). Die erste Rate ist bis 
31.10.04, die zweite bis30.04.05 und die dritte bis 31.0.06 fällig. Das Geld 
wird von der Abteilung an die Hauptkasse weitergeleitet und dient der 
Finanzierung der geplanten Abteilungsübergreifenden Vereinsaktivitäten zum 
100jährigen Jubiläum des CFC Hertha 06 e.V.

Für Rückfragen steht der Abteilungsvorstand zur Verfügung
Wolfgang Rother

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